Dienstag, 9. Januar 2007

Lieber Bernhard,
Du hast hast echt was verpaßt! Heute haben wir uns Gedanken gemacht über folgendes Thema:

Die Sabotage im online-Journalismus. Dabei ging es darum , das Besondere im Allgemeinen in uns selber entdecken zu können, bei gleichzeitiger Rücksichtnahme auf die Hauptproblematik modernen Lebens, nämlich das Zeit-und Raumproblem im interkulturellen Kontext und zwar ohne das Kursziel zu vernachlässigen, das darin bestand uns mit der Sabotage auseinanderzusetzen, die immer wichtiger im Online-Geschäft wird, aufgrund ihrer zentralen Bedeutung für Medien und User, die nun immer mehr interaktiv sich an solchen Formen beteiligen, was sicher auch in Zukunft zukunftsweisend sein wird. Wenn Du, lieber Bernhard, noch Fragen hast, scheue Dich nicht hier im Blog nachzufragen, es gibt sicher hilfsbereite Menschen, die Dir das Thema noch genauer erläutern können.
mfG

Kommentare:

Der Bibliothekar hat gesagt…

Ok lieber Vielfraß,
schauen wir mal, ob ich das in meinem Zustand noch zusammenkriege:
Die nihiltisch-heuristische Daseinskrise im Erkenntnisentstehungsprozess der von Technoschock geprägten Negation des digitalen Kommunikationsprozesses wird erst sinngebend im dualistischen Spannungsfeld von Rezipient und Sender, richtig?
War doch ganz einfach...

der vielfraß hat gesagt…

nicht ganz, zumindest hat das Frau Hoofacker anders erklärt.